Dönergrill für zuhause – praktisch und vielseitig für leichten Genuss

Ein Dönergrill für zuhause kann ganz einfach und schnell Fleisch garen und das gleichmäßig von allen Seiten. Lästiges Wenden entfällt dadurch und der Garvorgang wird nicht nur schneller, sondern bereitet auch weniger Aufwand. Doch wie funktioniert ein solches Gerät und worauf sollte beim Kauf geachtet werden? Wir verraten es in unserem Ratgeber.

Wie funktioniert ein Dönergrill für zuhause?

Einen Dönergrill kennt wohl jeder aus entsprechenden Imbissen und Restaurants. Hier sind die Geräte natürlich bedeutend größer als die Ausführungen für den Hausgebrauch, die Funktionsweise ist jedoch gleich.

Ein vertikaler Spieß, der sich automatisch dreht, steht in der Mitte. Auf einer Seite davon befinden sich Heizelemente, die sehr hohe Temperaturen erzeugen können. Das Fleisch wird auf den Spieß aufgestochen und dreht sich mit diesem, sodass es gleichmäßig von allen Seiten gegrillt beziehungsweise gegart wird.

Ein Vorteil hierbei ist, dass nur sehr wenig Fett benötigt wird – denn das Fleisch liegt nicht direkt auf den Heizelementen auf. Daher reicht es in der Regel, sehr zartes, fettarmes Fleisch oder auch Fisch und Gemüse leicht mit Öl zu bestreichen oder vor dem Garen zu marinieren.

Ein weiterer Vorzug ist, dass Fleisch und Co. nicht gewendet werden muss. Es dreht sich von allein an dem Spieß. Dadurch werden Zeit und Aufwand bei der Zubereitung eingespart.

Welches Fleisch kann ich auf dem Dönergrill für zuhause garen?

Kebap, Schaschlikspieße, ein ganzes Hühnchen aber auch Fisch und Gemüse können mit dem Dönergrill für Zuhause problemlos gegart werden. Einzige Voraussetzung ist, dass sich die Lebensmittel zum Grillen eignen und auf den Spieß aufgebracht werden können.
Natürlich müssen sich Grillfleisch und Co. auch in der Größe für den Dönergrill eignen. Sehr große Stücke müssten anderenfalls zerteilt und nacheinander gegart werden